Blink Arduino, Blink!

Seit der Google IO 2011 träume ich davon meine eigenen Gadgets zu bauen und mit einem Android Device steuern zu können.

Google stellte damals das ADK vor. Ein Entwicklungsframework um mit kompatiblen Boards sprechen zu können. Jetzt besitze ich endlich so ein Board und kann damit beginnen meinen Traum zu verwirklichen.

Die Hardware

Meine Wahl fiehl auf ein Arduino Mega ADK Board. Das kleine blaue Board mit digitalen und analogen Ein- und Ausgängen gefiel mir ohne viel Vorkenntnisse einfach sehr gut.

Die Vorkenntnisse

Hier sind wir schon bei meinem Problem. Ich bin Softwareentwickler. Ich habe von Elektrotechnik nicht wirklich viel keine Ahnung. So führte mich mein erster Weg mit dem BOard zu meinem Vater, der seines Zeichens Starkstrom-Messtechniker ist.

Es war nicht sehr verwunderlich, dass er mir sehr genau sagen konnte was es mit den Ein- und Ausgängen so auf sich hat. Mit diesem Basiswissen und einigen Wiederständen, LEDs und Messgeräten machte ich mich ans Werk.

Ich habe mir ein Ziel für den ersten Versuch gesetzt: Ein LED soll blinken. Kein großes Ziel aber irgendwo muss man ja anfangen.

Der Bau

Dies gestallte sich als recht einfach. Man nehme ein LED verbinde den Eingang des LEDS mit einem 220ohm Wiederstand und stecke ihn in einen Analogen Ausgang. Ich entschied mich für den Ausgang Nummer 13. Soll ja Glück bringen.

Der andere Anschluss am LED kommt direkt in die Erdung. Das ist der mit GND gekennzeichnete Anschluss am Board.

Soweit so gut. Jetzt noch schnell das Board über den USB-B Anschluss mit dem PC verbunden und es kann losgehen mit der Programmierung.

Das Programm

Um das Board programmieren zu können brauchen wir die Arduino Entwicklungsumgebung diese findet ihr auf der Arduino Seite. Ein Arduino Programm besteht aus 2 Teilen, dem Setup und dem Loop.

Das Setup läuft genau einmal nachdem das Board eingeschaltet wurde und dient der Initialisierung und der Loop läuft nach der Initialisierung permanent und immer wieder.

Im Setup înitialisieren wir Pin 13 da wir diesen ja brauchen um das LED zu schalten. Ähnlich simple ist auch der Loop. Hier schalten wir Pin 13 auf High (LED an) warten eine halbe Sekunde schalten den Pin auf Low (LED aus) und warten wieder eine halbe Sekunde.

Code:

#include
void setup()
{
pinMode(13,OUTPUT);
}

void loop()
{
digitalWrite(13, HIGH);
delay(500);
digitalWrite(13, LOW); // turn the LED off by making the voltage LOW
delay(500);
}

Da der Loop immer wieder durchläuft sollte unser LED nun blinken sobald wir den Code an das Board schicken. In meinem Fall tat er das und das sieht dann so aus: My first Arduino test

Ich werde euch über die nächsten Wochen weiter über meine Erfolge und den dementsprechenden Howtos  zu dem Thema und wünsche euch vorweg schon mal viel Spaß beim Lesen.

32 Antworten zu “Blink Arduino, Blink!”

  1. Zaim sagt:

    Das waren die Fehler:1) Die Polizei sollte schon le4ngst alle Informationen haben, wo die genazn Waffenarsenale bundesweit im Privaten gehortet werden. Vor diese Privatwohnungen oder He4user gehf6ren dann Metalldetektoren: kein Mensch, der ein solches Waffen-Haus verle4sst (weder der Vater noch der Filius), soll dies nicht-gescannt mehr tun dfcrfen. Damit we4ren Erfurt und Stuttgart-Winnenden schon mal verhindert worden.2) Alle Schfcler, die von einer Schule geschmissen wurden, sollten sofort in eine Rasterdatei kommen. Denn das sind zu 80% die potentiellen Te4ter wenige Jahre danach (weil sie eine ambivalente Wut darauf haben, dass der einzige sichere Platz auf Erden die Schule sie letztlich gefeuert hat).3) Das Thema Amok in der Schule zu thematisieren wird leider weniger bringen als die Punkte 1) und 2) weiter oben.4) Leider sind immer noch nicht alle Hirne online und in Echtzeit kartierbar (trotz youtube, Google Earth, etc.). Dann he4tte man ne4mlich in das Hirn der Te4ter gesehen, bevor es zur Tat kommt (Minority Report gibt es leider noch nicht).Also: die Arbeit fe4ngt erst richtig an (ffcr Polizei, Kartierungssatelliten, etc.)

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